Über mich

Ich bin Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und arbeite mit jungen Menschen, die gerade mit schwierigen Gefühlen, Gedanken oder Situationen zu tun haben.

Ich bin hier, um zu begleiten. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern auf Augenhöhe. In meiner therapeutischen Arbeit liegt mein Fokus auf einer authentischen, akzeptierenden Beziehung und dem Blick auf individuelle Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten.

Beruflicher Werdegang - auf einen Blick​

  • Masterstudium Pädagogik:
    • Schwerpunkt auf Entwicklungs- und Veränderungsprozesse
  • Mehrjährige Tätigkeit in der Suchtberatung
    • Begleitung von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen
    • Arbeit mit Angehörigen und Familien
- Krisenintervention und Motivationsarbeit
  • Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (VT)
    • Parallel zur Arbeit in der Suchtberatung
    • Praxiserfahrung in ambulanten und stationären Settings
  • Therapeutische Schwerpunkte:
    • Schematherapie: Arbeit mit inneren Anteilen und Lebensmuster
    • Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT): Umgang mit Gefühlen, Wertearbeit, Selbstakzeptanz
  • Heute:
    • Tätigkeit als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
 mit Fokus auf Empathie, Authentizität und ressourcenorientierte Begleitung

Meine Arbeitsweise

In meiner Praxis arbeite ich verhaltenstherapeutisch, ergänzt durch Elemente der Schematherapie, Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) und systemisches Denken. So kann ich flexibel auf die individuellen Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Familien eingehen.

Verhalten verstehen und neue Wege gehen
Die Verhaltenstherapie hilft, belastende Gedanken, Gefühle und Verhaltensmuster zu erkennen und gezielt zu verändern. Gemeinsam entwickeln wir alltagstaugliche Strategien, die entlasten und stärken.

Alte Muster erkennen und sich selbst besser verstehen
Manche Gedanken oder Gefühle haben mit alten Erfahrungen zu tun. Die Schematherapie will diese inneren Muster erkennen und neue, stärkende Wege zu finden.

Akzeptanz und innere Stärke fördern
In der ACT geht es darum, sich selbst anzunehmen, auch mit schwierigen Gedanken oder Gefühlen. Es geht nicht darum, alles „wegzumachen“, sondern gut mit sich umzugehen und rauszufinden, was einem wirklich wichtig ist.

Familie als Ressource
Veränderung gelingt am besten, wenn wichtige Bezugspersonen einbezogen werden. In meiner Arbeit ist Platz für Eltern und andere Begleiter: wertschätzend, offen und gemeinsam.

Ressourcen im Mittelpunkt
Ich arbeite lösungsorientiert und mit einem festen Blick auf Stärken und Potenziale. Therapie bedeutet für mich: Menschen in Kontakt mit sich selbst zu bringen.

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